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In chronologischer Reihenfolge präsentieren wir an dieser Stelle Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um unsere Arbeitsschwerpunkte.
 


PM offene Sprechstunde

             

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 

 

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Unsere Außensprechstunde in Tönning !!!

Aktuelle Termine:         16.10.2018       13.11.2018      11.12.2018

Uhrzeit:                       jeweils von 11-14 Uhr

Ort:                             im Rathaus, Sitzungssaal/rechter Saal, 25832 Tönning

Terminvereinbarung:    Tel. 04841/62234, mobil 0176-51333020
                                   oder per Email info@frauennotruf-nf.de


Unsere Außensprechstunde auf Sylt !!!

Aktuelle Termine:         12.11.2018      10.12.2018

Uhrzeit:                       jeweils von 10-14 Uhr

Ort:                             in der Alten Post, Stephanstraße 6a, 25980 Westerland

Terminvereinbarung:    Tel. 04661/942688, mobil 0176-50195044
 

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Flyer Veranstalstungsreihe 2018

Eine Veranstaltungsreihe der Beratungsstelle KIBIS, des Paritätischen Schleswig-Holstein,
profamilia Husum, der Frauenberatung und Notruf Nordfriesland und der
Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Husum


# Geheimnis
Drei Frauen ein Geheimnis

Film von Stefanie Brockhaus
Gespräch mit Chris Brockhaus
03.09.2018, 19:00 bis 20:30 Uhr
Kino-Center Husum, Neustadt 114

Als sie 24 Jahre alt ist, wird die Filmemacherin Stefanie Brockhaus überraschend schwanger.
Sie entscheidet sich, die Schwangerschaft abzubrechen. Was bleibt ist eine große Wunde
und viele Fragen. Von ihrer Mutter erfährt sie später, dass auch sie abgetrieben hat.
Und dann erzählte ihr auch ihre Großmutter zum ersten Mal ihre Abtreibungsgeschichte.
Beide haben niemals darüber gesprochen.
In dem Dokumentarfilm verarbeitet die Filmemacherin ihre persönliche Entscheidung.


# Recht
"Wir müssen reden..."

29.10.2018, 19:00 bis 21:00 Uhr
Rathaus Husum, Foyer

Die Diskussionen um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch findet weltweit statt und beschäftigen
nach der Verurteilung einer Gynäkologin wegen vermeintlicher Werbung auf ihrer Internetseite auch
wieder die Bundesrepublik.
Wir müssen reden. Darüber, wie es gesetzlich steht und weiter gehen kann.
Mit der Vernissage wird die Foto-Ausstellung eröffnet.
Zu Gast sind die Fotografin Esther Mauersberger, die ihre Fotos und Texte eines Schwangerschafts-
abbruchs zum ersten Mal selbst der Öffentlichkeit vorstellt, und die Vorsitzende des
Landesverbandes profamilia, Kersten Artus.


# Leben
"Mein Leben darf wichtiger sein als das werdende Leben"

Fotos-Ausstellung von Esther Mauersberger
30.10. bis 23.11.2018 zu den Öffnungszeiten des Rathauses
Rathaus Husum, Foyer

Esther Mauersberger ist Geburtsfotografin und Mutter zweier Kinder. Als sie erneut schwanger
wird, weiß sie, dass sie kein drittes Kind austragen wird. Esther Mauersberger entscheidet sich
gegen dieses Kind, dokumentiert ihren Schwangerschaftsabbruch und eröffnet mit ihren Fotos
und Texten eine Diskussion darüber, mit welchen Gefühlen, gesellschaftlichen Erwartungen
und mit welchem Wissen sich Frauen bei ihrer Entscheidung auseinandersetzen.

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Neuer WenDo Kurs im November 2018 !!!

 

Flyer WenDo Kurs November 2018

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Neuer WenDo Kurs im Oktober 2018 !!!

Flyer WenDo Kurs Oktober 2018

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Quelle: Husumer Nachrichten 15.06.2018

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Aktuelle Fachtagung KIK

 

 

Flyer KIK Fachtag 2018

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Schreibwettbewerb 2018

Infos & Teilnahmebedingungen Schreibwettbewerb


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Gut leben Messe 25.02.2018


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Aktuelle Veranstaltung

Schaut hin! Gewalt kommt nicht in die Tüte!

Rund um den 25. November, dem internationalen Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“, werden im Rahmen der Aktion Brötchentüten mit Informationen zu Hilfsmöglichkeiten gegen häusliche Gewalt in den Handwerksbäckereien in Schleswig-Holstein verteilt. Über den unverfänglichen Weg zum Bäcker oder dem Besuch der Wochenmärkte im Aktionszeitraum ab dem 20.11.2017 haben Betroffene und deren UnterstützerInnen die Möglichkeiten, sich mit kompetenten Fachleuten aus der Antigewaltarbeit vor Ort auszutauschen und Informationen zu erhalten. Koordiniert wird die Aktion in Nordfriesland durch die Koordinatorin des Kooperations- und Interventionskonzepts gegen häusliche Gewalt (KIK)

Di 21.11.2017
09.00 - 12.00Uhr, Aktion bei der Tönninger Tafel, Johann-Adolf-Str. 7-9, Tönning
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

09.30 - 11.30 Uhr, Aktion bei der Südtondern Tafel, Osterweg 88, Niebüll
·         Brötchentütenverteilung werden durch die Tafel-MitarbeiterInnen mit ausgegeben
·         Ansprechpartnerin steht vor Ort zur Verfügung

14.00 – 16.00 Uhr, Edeka Markt Sven Lück, Hauptstraße 28, Leck
·         Brötchentütenaktion im Eingangsbereich des Marktes


Mi 22.11.2017
13.30 – 16.00 Uhr, Aktion im Bahnhof & Bahnhofsvorplatz, Husum
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung


Do 23.11.2017
8.00 - ca. 12.00 Uhr, Marktplatz-Aktion , Husum
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

10.00 - 12.00 Uhr, Edeka Markt Ove Lück, Uhlebüller Str. 6 Niebüll
·          Brötchentütenaktion im Eingangsbereich des Marktes & auf dem Parkplatz


Fr. 24.11.2017
08.30 - 12.00 Uhr, Aktion bei der Husumer Tafel, Theodor-Storm-Straße 7 (Keller), Husum
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

09.00 – 12.00 Uhr, Edeka Markt Thomas Nissen, Husumer Str. 28, Breklum
·         Brötchentütenaktion im Eingangsbereich des Marktes


Sa 25.11.2017
12.30 - 13.30 Uhr, Marktplatz-Aktion, Westerland/Sylt
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

An allen Aktionen nehmen Mitarbeiterinnen der Frauenberatung & Notruf NF sowie die Aktion unterstützende Gleichstellungsbeauftragte und KooperationspartnerInnen verschiedener Vereine und Einrichtungen teil.

 
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Neuer WenDo Kurs im Mai 2017 !!!


Flyer WenDo Kurs Mai 2017

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Die Spendenübergabe der "Gut Leben Messe" am 14.03.2017 in Husum


Wir bedanken uns herzlich für die Spende und möchten diese für einen Zuschuss für Selbstverteidigungskurse für Frauen nutzen.

Wir arbeiten mit WenDo, einem Selbstwert- und Selbstsicherheitstraining, das bereits in den 70er Jahren von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde.

WenDo setzt bei den Fähigkeiten und Stärken der Teilnehmerinnen an – und die haben wir bereits alle, auch wenn wir uns dessen nicht immer bewusst sind.

Die Teilnehmerinnen lernen, sich mit Worten, Blicken, ihrer Körperhaltung sowie mit Abwehr- und Angriffstechniken zu schützen. Dabei ist sportliche Fitness nicht erforderlich.
Alle Mädchen und Frauen können den eigenen Schutz trainieren!

Ein erster Kurs wird am 12. und 13. Mai 2017 in Husum stattfinden.
Interessentinnen können sich gerne jetzt schon vorab informieren und anmelden:
Telefon: 04841/62234 oder per Email: info@frauennotruf-nf.de.

Durch die Spende soll auch ALG II Bezieherinnen eine Teilnahme erleichtert werden.


Hier schon mal ein Hinweis auf die "Gut Leben Messe" am 26.02.2017 in Husum

Gut Leben Messe_Pressetext

 

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"lauf-stark fürs leben" - Spendenlauf für Opfer von sexualisierter Gewalt

 



Video
 

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 "Tea and Consent" Video - Spot zum Thema einvernehmlicher Sex

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Interview im Niebüller Stadtmagazin prisma - Juli 2016

prisma Ausgabe 4 / Juli 2016 Interview F&N NF Niebüll

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Wir unterstützen die Forderung von Terre des Femmes.
Unter den links finden Sie die Unterschriftenliste und ein Video über eine Aktion von Terre des Femmes vor dem Brandenburger Tor.
Frühehen stoppen

Video

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Aus aktuellem Anlass

Die sexualisierten Übergriffe auf Frauen in Köln, Hamburg und anderen Städten machen wieder einmal deutlich dass es wirksamer Strategien zur Prävention und zum Schutz vor sexualisierter Gewalt bedarf, und zwar solcher, die Frauen nicht die Verantwortung dafür geben, was passiert ist.

Eine differenzierte Stellungnahme unseres Bundesverbands der Frauenfacheinrichtungen finden Sie unter https://www.frauen-gegen-gewalt.de/nachricht/stellungnahme-zu-den-uebergriffen-in-der-silvesternacht-309.html

Außerdem möchten wir Sie auf eine Unterschriftenaktion einer Gruppe engagierter Feminist_innen hinweisen, die Sie unter http://ausnahmslos.org/ finden. Sie trägt den Titel: # ausnahmlos. Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus.: Immer. Überall. #ausnahmslos

Neue Männer braucht das Land, die sich ebenso wie Frauen für die Grenzen und sexuelle Integrität anderer Personen einsetzen. Souvik Ray erklärt in seinem gut gemachten Video, dass es eigentlich ganz einfach ist. Mit der Zustimmung zu Sex ist es genauso wie mit der Zustimmung gemeinsam eine Tasse Tee zu trinken: http://www.indiatimes.com/videocafe/consent-for-sex-is-like-a-cup-of-tea-this-video-explains-just-how-232728.html

 

Brötchentüten-Aktion Husumer Tafel 27.11.2015 

Husumer Nachrichten 27.11.2015

Wochenschau Nordfriesland 22.11.2015 

Veranstaltung

Schaut hin! Gewalt kommt uns nicht in die Tüte!

Rund um den 25. November, dem internationalen Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“, werden im Rahmen der Aktion Brötchentüten mit Informationen zu Hilfsmöglichkeiten gegen häusliche Gewalt in den Handwerksbäckereien in Schleswig-Holstein verteilt. Über den unverfänglichen Weg zum Bäcker oder dem Besuch der Wochenmärkte im Aktionszeitraum ab dem 16.11. haben Betroffene und deren UnterstützerInnen die Möglichkeiten, sich mit kompetenten Fachleuten aus der Antigewaltarbeit vor Ort auszutauschen und Informationen zu erhalten. Koordiniert wird die Aktion in Nordfriesland durch die Koordinatorin des Kooperations- und Interventionskonzepts gegen häusliche Gewalt (KIK)

Mo 16.11.2015
10.00 – 13.00 Uhr, Brötchentütenaktion Rathaus Westerland
·         gemeinsames Fahne hissen
·         Brötchentütenverteilung
·         Pressefotos & -gespräche
·         Ausstellungseröffnung „Faust los - Gewalt? Nein danke!“ im Rathaus

13.00 - 14.30h, berufliche Schulen NF, 1. Ausbildungsjahr der Bäckerei-FachverkäuferInnen ·         Unterrichtseinheit zu häuslicher Gewalt & Unterstützungsmöglichkeiten
·         Back- und Verkaufaktionen der beruflichen Schulen unter Verwendung der Tüte, Infotisch und 
          Plakatanfertigung durch die Bäckereifachverkäuferinnen am 11.11., 18.11. und 9.12.15

Di 24.11.2015
09.00 Uhr, Amt Südtondern, Marktstr. 12, Niebüll
·         gemeinsames Fahne hissen gegen Gewalt an Frauen
·         Pressefotos & -gespräche

09.15 - ca. 12.00Uhr, Aktion bei der Tönninger Tafel
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

10.00 - 12.00 Uhr, Edeka Markt Ove Lück, Uhlebüller Str. 6 Niebüll
·          Brötchentütenaktion im Eingangsbereich des Marktes & auf dem Parkplatz

10.00 - 11.30 Uhr, Aktion bei der Südtondern Tafel, Osterweg 88, Niebüll
·         Brötchentütenverteilung werden durch die Tafel-MitarbeiterInnen mit ausgegeben
·         Ansprechpartnerin steht vor Ort zur Verfügung

Mi 25.11.2015
8.30 - 11.30 Uhr Aktion bei der Bredstedter Tafel,
Osterstr. 65, Bredstedt
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

10.00 – 12.00 Uhr, Edeka Markt Sven Lück, Hauptstraße 28, Leck
·         Brötchentütenaktion im Eingangsbereich des Marktes

Do 26.11.2015
8.00 - ca. 12.00 Uhr, Marktplatz-Aktion vor dem Husumer Kaufhaus, Quickmarkt, Husum
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

10 – 12.00 Uhr, Brötchentütenausgabe bei Lecker Tafel, Rudolf-Diesel-Straße 16, Leck
·         Brötchentütenverteilung durch die Tafel-MitarbeiterInnen

Fr. 27.11.2015
10.00 - 12.00 Uhr, Aktion bei der Husumer Tafel, Theodor-Storm-Straße 7 (Keller)
·         Infotisch
·         Brötchentütenverteilung

An allen Aktionen nehmen Mitarbeiterinnen der Frauenberatung & Notruf NF sowie die Aktion unterstützende Gleichstellungsbeauftragte und KooperationspartnerInnen verschiedener Vereine und Einrichtungen teil.

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Husumer Nachrichten 05.10.2015

 

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Ausstellung  „WARNSIGNALE häuslicher Gewalt – erkennen und handeln“

Das Risiko, durch einen Menschen, den sie kennen, Opfer von Gewalt zu werden, ist im eigenen Zuhause besonders groß.
Mädchen und Frauen erleben unabhängig von Bildung, Einkommen, Alter und Religion häufig Grenzüberschreitungen im sozialen Nahraum. In Deutschland hat rund ein Viertel aller Frauen schon einmal Gewalt in der Partnerschaft erfahren, sei es durch anhaltende Demütigungen, Schläge, finanzielle Kontrolle, soziale Isolation oder sexuelle Gewalt.
Präventive Angebote helfen, destruktive Entwicklungen in Paarbeziehungen möglichst früh zu erkennen, weiterer Gewalt vorzubeugen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Mit der mehrsprachigen Wanderausstellung des Dachverbandes der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V. möchten wir im Rahmen unseres 30-jährigen Jubiläums dem Thema „WARNSIGNALE häuslicher Gewalt erkennen und handeln“ in Nordfriesland öffentlich Raum geben, denn: Das Thema geht uns alle an und betrifft viele – vielleicht sie selbst, vielleicht Freundinnen, den Nachbarn oder eine Kollegin.


Bildquelle: http://www.frauenberatungsstellen-nrw.de/node/119

Die Ausstellung umfasst insgesamt 15 Roll-ups, die an den beiden Standorten unserer Beratungsstellen zu sehen sind. Ein Info-Tisch vor Ort hält zudem Informationsmaterialien zum Mitnehmen für sie bereit.

Flyer zur Ausstellung/ Link:
http://www.frauenberatungsstellen-nrw.de/sites/default/files/flyerausstellungfrei.pdf

Niebüll:
im Amt Südtondern, Marktstraße 12

vom 25. September bis 01. Oktober 2015

Offizielle Ausstellungseröffnungsfeier ist am Donnerstag, den 24.09.2015 um 17.00 Uhr im Sitzungssaal für alle interessierten BürgerInnen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Führung durch die Ausstellung:
Donnerstag, 24.09.2015               17.45 Uhr                            im Rahmen der Eröffnung sowie
Dienstag, 29.09. 2015                  10.30 – 11.00 Uhr                Treffpunkt: Einlassbereich
                                                                                                             Bürgerbüro Niebüll

weitere Termine für Schulklassen nach Absprache und Voranmeldung unter niebuell(at)frauennotruf-nf.de

Husum:
im Rathaus, Zingel 10

vom 05. bis 14. Oktober 2015 während der Öffnungszeiten
Montag - Mittwoch, Freitag            08.30 – 12.00 Uhr
Donnerstag                                 07.00 – 16.00 Uhr

Führung durch die Ausstellung:
Montag, 05.10.2015                     16.00 - 18.00 Uhr

weitere Termine für Gruppen nach Absprache und Voranmeldung unter info(at)frauennotruf-nf.de

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Palette 02.09.2015

 

Husumer Nachrichten 31.08.2015

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Beratung und Geburt vertraulich

Neues Gesetz hilft und schützt Frauen, die ihre Schwangerschaft geheim halten

Frauen, die ihre Schwangerschaft verheimlichen, haben große Angst sich jemandem zu offenbaren, sie sind verzweifelt und isoliert. Aber keine Frau in Deutschland muss allein bleiben mit ihrer Angst oder ihr Kind heimlich, ohne medizinische Begleitung, zur Welt bringen. Das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt hat zum Ziel den Frauen rechtssicher zu helfen

- durch professionelle, jederzeit auch anonyme Beratung und einfühlsame, kontinuierliche Begleitung vor und nach der Geburt in über 1.600 Schwangerschaftsberatungsstellen in ganz Deutschland

- durch die vertrauliche Geburt, die innerhalb des Spektrums anonymer Hilfs- und Beratungsangebote, eine geschützte und medizinisch begleitete Entbindung ermöglicht und einem Kind die Chance gibt mit 16 Jahren seine Herkunft zu erfahren. Ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen.

Das kostenlose Hilfetelefon „Schwangere in Not – anonym & sicher“: 0800 40 40 020 ist rund um die Uhr erreichbar und hilft in mehreren Sprachen sowie – demnächst auch – barrierefrei weiter. Es bietet den Schwangeren erste Unterstützung und vermittelt an die lokalen Schwangerschaftsberatungs-stellen weiter.

Umfassende Informationen finden sich auf: www.geburt-vertraulich.de

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Beratung und Hilfe für Antragstellende beim Fond Sexueller Missbrauch

Die Frauenberatung & Notruf Nordfriesland berät und unterstützt betroffene Frauen, die beim Fond Sexueller Missbrauch einen Antrag auf Sachleistungen stellen möchten.

Der von der Bundesregierung eingerichtete Fond richtet sich an Betroffene, die in ihrer Kindheit bzw. Jugend sexuellen Missbrauch im familiären Umfeld erlebt haben und noch heute an den Folgewirkungen leiden. Voraussetzungen für den Erhalt der Sachleistungen sind, dass die Tat nach der Gründung der BRD (23. Mai 1949) und vor Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Opfer sexuellen Missbrauchs (29. Juni 2013) begangen wurde.

Unter bestimmten Bedingungen werden Leistungen wie psychotherapeutische Hilfen, die von der kranken- oder Unfallversicherung nicht oder nicht mehr übernommen werden, Kosten für Heil- und Hilfsmittel, Kosten für individuelle Aufarbeitung des Missbrauchs und Unterstützung bei Weiterbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen, gewährt.

Die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung & Notruf Nordfriesland helfen beim Ausfüllen des Antrags und unterstützen betroffene Frauen bei Bedarf durch kontinuierliche Angebote, wie Stabilisierung und Verarbeitung der traumatischen Folgen.

Die Antragsformulare für Hilfeleistungen aus dem Fond Sexueller Missbrauch sind in der Frauenberatung & Notruf Nordfriesland verfügbar.

http://www.fonds-missbrauch.de

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Nachruf


„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.“
Antoine de Saint Exupéry

Wir trauern um unsere Kollegin und Mitarbeiterin

Gertrud Rönnebrinck
,

die am 10. Juli 2014 verstorben ist.

Gertrud liebte ihre Arbeit und füllte sie warmherzig, kompetent und engagiert
aus. Sie fehlt uns sehr. Was uns bleibt, ist die Erinnerung und trotz der Trauer das
Glück, sie gekannt zu haben.

Das Team der Frauenberatung & Notruf Nordfriesland
Der Trägerverein „Unabhängige Frauengruppe Husum e.V.“
Der „Förderverein zur Unterstützung der Arbeit der Frauenberatung
und Notruf Husum e.V.“

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Kampagne des Bundesverbands der Frauenfacheinrichtungen (bff)

Vergewaltigung verurteilen!

In Deutschland erlebt jede 7. Frau mindestens einmal in ihrem Leben schwere sexualisierte Gewalt.
Jährlich werden ca. 8000 Vergewaltigungen angezeigt. Die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen (85-95%) zeigt nicht an.
Im Jahr 2012 erlebten nur 8,4% der Frauen, die eine Vergewaltigung anzeigten, die Verurteilung des Täters.

Das deutsche Strafrecht setzt im § 177 StGB bei einer Vergewaltigung eine Nötigung des Opfers voraus. Das bedeutet, die sexuelle Handlung muss entweder mit Gewalt, durch  Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben, oder unter Ausnutzung einer schutzlosen Lage der Betroffenen erzwungen worden sein.
Konkret heißt das, dass es nicht ausreicht, wenn eine Frau ausdrücklich und mehrfach Nein sagt oder vielleicht auch schreit.

Um die Rechtslage betroffener Frauen zu verbessern, fordern wir eine Reformierung des §177 StGB.

Helft/Helfen Sie uns dieses wichtige Thema in die Öffentlichkeit und den Fokus der Politik zu tragen.
Wir freuen uns über Eure/Ihre Unterstützung bei der Verbreitung der neuen Kampagne des Bundesverbands der Frauenfacheinrichtungen (bff) - z.B. auf Webseiten, Facebook und vor Ort.

Die Plakate und Postkarten können beim bff bestellt werden:
https://www.frauen-gegen-gewalt.de/plakate-und-postkarten-bestellen.html

Eine landesweite Unterschriftskampagne soll die Ministerin für Justiz, Kultur und Europa Anke Spoorendonk bewegen, die Reform des § 177 StGB zu unterstützen. Wer sich beteiligen möchte, kann
hier die Postkarte ausdrucken und unterschrieben an die Ministerin nach Kiel schicken.

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Pressemitteilung v. 06. 03.2013

Bundesweites Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen eröffnet 

365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag kostenfrei erreichbar: 08000 116 016.

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen berät deutschlandweit betroffene Frauen. Es informiert und vermittelt bei Bedarf geeignete Unterstützungseinrichtungen vor Ort. Die Beraterinnen des Hilfetelefons beraten zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Die Gespräche sind vertraulich und können anonym geführt werden. Darüber hinaus können sich gewaltbetroffene Frauen und unterstützende Personen auf der Internetseite www.hilfetelefon.de auch über Onlineberatung per E-Mail oder Chat an das Hilfetelefon wenden. Mit Hilfe von Dolmetscherinnen ist eine Beratung in vielen Sprachen möglich. Hörgeschädigte und schwerhörige Frauen können auf der Internetseite einen Dolmetsch-Dienst in Anspruch nehemn, der das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons in die Deutsche Gebärden- oder Schriftsprache übersetzt.

Das Hilfetelefon vermittelt nach einer Erstberatung und im Bedarf eine geeignete Frauenfacheinrichtung in Ihrer Nähe, um so gemeinsam eine gute Unterstützung für betroffene Frauen zu erreichen.  

Pressemitteilung (PDF)


 

Impressum

 

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